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Intern
Institut für Pharmazie und Lebensmittelchemie

  Prof. Decker

Prof. Dr. Michael Decker

michael.decker@uni-wuerzburg.de


Tel.:  +49 (0) 931 / 31 - 89676
Fax : +49 (0) 931 / 31 - 85460 - 0
Raum:  01.024


Postanschrift:

Institut für Pharmazie und Lebensmittelchemie
Am Hubland
97074 Würzburg

Lebenslauf

seit 2012Professor für Pharmazeutische und Medizinische Chemie an der Universität Würzburg
2010-2012Privatdozent für Pharmazeutische Chemie an der Universität Regensburg und Lehre in Klinischer Pharmazie
2008-2009Lecturer in Medicinal Chemistry an der School of Pharmacy der Queen's University Belfast, U. K.
2007-2008Gastwissenschaftler am McLean Hospital der Harvard Medical School, dabei Arbeiten über Opiatrezeptor-Liganden
2003-2006Habilitation an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und Erteilung der venia legendi für Pharmazie
2002Tätigkeit in der chemischen Industrie
2001Promotion in Pharmazeutischer Chemie an der Universität Bonn über die Synthese und pharmakologische Testung von Dopaminrezeptor-Liganden
1993-1998Chemiestudium an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und an der University of Cambridge (England)

Arbeits- und Forschungsgebiete

Der Arbeitskreis befasst sich mit verschiedenen Bereichen der Pharmazeutischen/Medizinischen Chemie bzw. der Chemischen Biologie, die um die Gebiete der Alzheimerforschung und Chemischen Neurowissenschaften bis hin zu kardiovaskulären Erkrankungen reichen.

Wir befassen uns dabei sowohl mit der Entwicklung von Wirkstoffen und Diagnostika für die klinische Anwendung als auch mit Molekularen Werkzeugen für die pharmakologische Forschung.

Themenbereiche sind dabei:

  • Photopharmakologie: Die Entwicklung von Substanzen, die sich mit Licht schalten lassen, wobei ihre pharmakologische Wirkung verändert wird. Strukturen dafür sind Cannabinoid-, muskarinische Acetylcholin, Serotonin- und andere -Rezeptorliganden sowie Enzyme.
  • Naturstoffe als neuroprotektive Therapeutika und zur Herstellung von Molekularen Sonden zur Identifizierung neuer Targets in der Alzheimer-Forschung.
  • Hybridmoleküle, die verschiedene pharmakologische Wirkungen kombinieren, um als Wirkstoff synergistische Wirkung zu entfalten, wobei wir Antioxidantien, G-Protein-gekoppelte Rezeptorliganden und Enzyminhibitoren als Bestandteile benutzen.
  • Positronen-Emissions-Tomographie (PET)-Radiotracer als Diagnostika für Erkrankungen des Herzens und des Zentralnervensystems.

Unser Arbeitskreis arbeitet dabei mittels präparativer organischer Synthese, aber auch viel in vitro-Assays werden im AK durchgeführt. Weiterhin besteht eine Vielzahl internationaler Kooperationen in das europäische Ausland und den USA.